01 GiroCode
Überweisen per .
Ein GiroCode auf der Rechnung, und der Kunde scannt mit der Banking-App statt 22 Stellen abzutippen: Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck sind vorbelegt. Der Code entsteht hier im Browser nach dem Standard des European Payments Council; die Bankdaten werden nirgends hochgeladen.
02 Wie das funktioniert
Ein Standard, jede .
EPC-QR, Version 2
Der Code folgt der Richtlinie EPC069-12 des European Payments Council, in Deutschland als GiroCode bekannt: zwölf Zeilen in fester Reihenfolge, UTF-8, höchstens 331 Byte, Fehlerkorrektur M. Sparkassen, Volksbanken, Deutsche Bank, ING, DKB, Comdirect, N26 und die meisten anderen Apps lesen ihn.
Geprüft, bevor er entsteht
Die IBAN durchläuft dieselbe Prüfung wie im IBAN-Prüfer (Länge, Aufbau, Prüfziffern, SEPA-Land); bei deutschen Konten werden Bank und BIC aus der Bankleitzahlendatei der Bundesbank ergänzt. Betrag zwischen 0,01 und 999.999.999,99 EUR, Name bis 70, Verwendungszweck bis 140 Zeichen, RF-Referenzen mit Prüfziffer nach ISO 11649.
Auf die Rechnung
Das PNG hat 1.000 Pixel Kante mit weißem Rand, das reicht für 3 cm im Druck und für die Mail. Mindestens 2 cm groß drucken, nicht auf farbigen Grund, nicht spiegeln. Ohne Betrag trägt der Kunde ihn selbst ein; für Abschlagszahlungen ist das die richtige Variante.
Was nicht geht
Der Code löst keine Zahlung aus und kann keine einziehen; er füllt nur das Überweisungsformular. Er funktioniert nur für SEPA-Konten in Euro. Ob der Empfängername zum Konto passt, prüft die Bank beim Ausführen, nicht dieses Werkzeug.
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